BANDONEONUNTERRICHT

Für Kinder, Jugendliche und Erwachsene,

Anfänger und Fortgeschrittene

Unterrichtsinhalte

Elementare Musiklehre für Musikinteressierte, Anfänger und Fortgeschrittene

Musiksprache für Musiker und Musikinteressierte

Elementare Grundlagen der traditionellen Musiktheorie

Notenschrift

Notenwerte und Takt

Vortragsbezeichnungen

Intervalle und Tonleitern

Akkorde

Musikinstrumente

 

Lerngruppen


Unterricht für Kinder: Gruppen- oder Einzelunterricht

Unterricht für Anfänger 

Unterricht für Musikinteressierte

Unterricht für fortgeschrittene Musiker

(Tag und Uhrzeit werden in individueller Abstimmung vereinbart)

Informationen unter:

danielpacitti@yahoo.it 

Tel.: 0152 24 55 68 03

Klassisches Bandonion:

Der Lehrplan basiert auf Methoden und Werken der klassischen Musik. Das Repertoire reicht von Renaissance-Musik über Barock, Klassik, Romantik und Moderne bis zur zeitgenössischen Musik.

Bandonion im Argentinischen Tango:
Auch wer nur dieses Musikgenre lernen möchte, kann sich anmelden.

Spezielle Kurse mit Verbindung zum Bandonion:
Kammermusik- und Instrumentalgruppen (klassische Musik, Argentinischer Tango)

Studienplan und Repertoire werden individuell und in bezug auf konkrete musikalische Projekte abgestimmt. Das betrifft auch das Zusammenspiel von Bandonion und anderen Instrumenten im Ensemble, vom Duo zum Oktett.


Instrumente können über die Bandonionfabrik Klingenthal GmbH bezogen werden. Diese Instrumente werden nach traditionellen Vorgaben hergestellt und entsprechen in Aufbau, Klang und Qualität den legendären Instrumenten aus der Manufaktur von Alfred Arnold.

Die Firma hat sich zum Ziel gesetzt, neben dem Bau und Vertrieb von Instrumenten auch die Förderung von Kindern und Jugendlichen zu unterstützen, die Bandonion lernen wollen. Damit möchte sie einen Beitrag dazu leisten, das Bandonion als deutsches Kulturerbe wieder in Erinnerung zu rufen und das Bandonionspiel als Tradition lebendig zu erhalten. 

Die Bandonionfabrik Klingenthal hat ein Instrument speziell für Kinder entwickelt. Es ist kleiner als ein normales Bandonion, aber die Anzahl der Knöpfe und Tasten und ihre Position ist dieselbe wie beim Standard-Bandonion.

 

Bandoneón y orquesta

Philharmonie Berlin, Kammermusiksaal, Daniel Pacitti: "Alma del Tango", Camerata dei Castelli

https://www.youtube.com/watch?v=hmKsMOHgJMQ

Misa a Buenos Aires de Martin Palmeri,

Daniel Pacitti Bandoneon

https://www.youtube.com/watch?feature=youtu.be&v=wRpW1tuweDY&app=desktop

BANDONEONSPIELER

Geboren in Argentinien, besucht Daniel Pacitti die Musikschule in Santa Fé und studiert Klavier und Klarinette am nationalen Konservatorium in Buenos Aires.

Er absolvierte sein Klarinettenstudium am Konservatorium Giuseppe Verdi in Mailand.

Er wird Mitglied des Conservatoire Maurice Ravel in Paris und besucht Fortbildungskurse zum Chor- und Orchesterdirigenten am Centre d’Art Polyphonique de Paris. Von 1991 bis 1995 ist er künstlerischer und musikalischer Leiter des Staatlichen Philharmonischen Orchesters in Moldawien, des Kammerorchesters der Lombardei und des Sinfonieorchesters Guido Cantelli in Mailand und künstlerischer Leiter der Oper Giuseppe Verdi in Triest.

 

Pacitti komponierte unter anderem: Luther-Oratorium für Bariton, Sopran, Alt, 2 Bässe, Kinder Chor, Chor und Orchester, Il Cantico delle Creature (Text von Franziskus von Assisi) für Tenor, Chor und Orchester, Concierto criollo, Kreolisches Konzert für Geige und Orchester und Göttlich Stand und weltlich Ding (Text von Christian Meißner) für Sopran, Bariton, Chor und Orchester.

Von Kindheit an lebt Pacitti in engem Austausch mit der argentinischen Volksmusik und schöpft aus diesem Erbe für seine eigenen Kompositionen.  

Er studierte Bandoneon in Argentinien und später mit Maestro Cesar Stroscio in Paris.

​Als Bandoneonist ist er in der Sala Verdi del Conservatorio (Mailand), im Teatro Dal Verme (Mailand), im Teatro Lirico (Triest) und in verschiedenen Saale in Argentinien, Italien, Schweiz, Kroatien, Slowenien und Deutschland aufgetreten.

​Er spielte auch mit dem Franco Cerri Quartet und trat mit Jazzformationen im Mamas Club in Ravenna und im Blue Note in Mailand auf.

​Er spielte die Misa Tango von Luis Bacalov mit dem Coro Filarmonico Rossini in Pesaro und die Misa a Buenos Aires von Martín Palmieri mit dem Orchester des Konservatoriums von Parma.

Seit 2013 präsentiert er sein Projekt Das deutsche Bandoneon in Berlin mit einer Reihe von Konzerten an verschiedenen Orten, mit sakraler und profaner Musik von Bach bis Piazzolla. Zusammen mit Opernsängern präsentiert er Repertoires aus dem 17. Jahrhundert und aus dem italienischen Belcanto.

Astor Piazzolla - Oblivion

http://www.tangoneando.de/audio/oblivion.mp3

 

Astor Piazzolla - Concerto per bandoneòn chitarra e archi - 

Orchestra Guido Cantelli
Chitarrista Emanuele Segre - Direttore e Bandoneonista Daniel Pacitti
Registrato dal vivo preso la Sala Grande del Conservatorio Giuseppe Verdi- Milano.

https://www.youtube.com/watch?v=h1axz5gNEYs

andoneon y arreglo de Daniel Pacitti,

Oblivion de Astor Piazzolla

https://www.tangoneando.de/audio/oblivion.mp3

Taconeando de Anibal Troilo

https://www.tangoneando.de/audio/tangoneando.mp3

​​​​

Arrangement of Piazzollas - Obliviòn

written by Daniel Pacitti

for bandoneon, cello, piano and orchestra.

The “Camerata dei Castelli”, conductor Andreas Laake, Daniel Pacitti, bandoneon, Alessandra Doninelli, cello and Hernàn Fassa, piano.

Live concert, Teatro sociale, Bellinzona CH.

https://www.youtube.com/watch?v=08QlX7s6Src

Arrangement of Piazzollas - Libertango

written by Daniel Pacitti

for bandoneon, cello, piano and orchestra.

The “Camerata dei Castelli”, conductor Andreas Laake, Daniel Pacitti, bandoneon, Alessandra Doninelli, cello and Hernàn Fassa, piano.

Live concert, Teatro sociale, Bellinzona CH.

https://www.youtube.com/watch?v=0IlvjT3sams

Duo Sarah Behrendt - Daniel Pacitti

„La Vie en Rose“ Ein Konzert mit Liedern und Chansons aus Italien, Frankreich und Deutschland
Bekanntes und Unbekanntes aus der Welt der Lieder und Chansons mit Sarah Behrendt (Sopran) und Daniel Paci= (Bandoneon)

Duo Daniel Paci, (Bandoneon) und Sarah Behrendt (Sopran)

Sarah Behrendt und Daniel Paci=, formen ein eher ungewöhnliches Duo. Mit dem Bandoneon, ein ursprünglich in Chemnitz Ende des 18. Jahrhunderts entwickeltes, aber dennoch eher in der Tango- Musik bekannt gewordenes Instrument und dem klassischen Gesang treffen sich auf den ersten Blick, zwei sehr unterschiedliche Welten. Auf den zweiten Blick eröffnen sich neue Klänge und musikalische Welten. Der direkte sehr körperliche Klang des Bandoneons passt sich sehr gut an den Gesang an, ist flexibel, farbenreich und sUmmungsvoll.

Behrendt und Paci= trafen sich vor einigen Jahren um gemeinsam auf die musikalische Reise zu gehen und das Spannungsfeld von Gesang und Bandoneon auszureizen. Welche Epochen, welche Musik, welche Themen passen am besten, was vermiXelt sich unmiXelbar und welche Stücke müssen genauer arrangiert und beleuchtet werden?

Beide Musiker traten mit verschiedenen Kammermusikpartnern und Orchestern auf, tourten durch die Welt und leben nun beide in Berlin ihrer Wahlheimat. Ob Alte-Musik von Canccini, Monteverdi oder Händel, Einflüsse durch Tango oder Neapolitanische Musik in Verbindung mit dem klassisch deutschen Kunstlied, in ihren Programmen versuchen Paci= und Behrendt die Grenzen ihrer Instrumente auszureizen und den Zuhörern neue musikalische Welten und Ideen zu öffnen.

Sarah Behrendt, Sopran

Die Bremer SopranisUn Sarah Behrendt, die seit 2002 in Berlin lebt, studierte an der Universität der Künste Berlin in den Gesangsklassen von Frau Anna Korondi und Prof. Robert Gambill (Abschluss: Diplom Gesang/Musiktheater und Master of Music Lied/Oratorium/Konzert) sowie am Santa Cecilia Opera Studio in Rom/Italien bei Renata ScoXo. Seit 2016 wird sie sUmmlich von Prof. Thomas Heyer betreut.

Sarah Behrendt war schon in den verschiedensten Rollen auf der Opernbühne zu sehen. Ihre wichUgsten StaUonen in der letzten Zeit waren u.a. die Volksbühne Berlin („Villa Verdi“ und „Die 120 Tage von Sodom“ -Regie: Johann Kresnik), die Neuköllner Oper (Micaela in „Carmen“ -Regie: David Mouchtar-Samorai und Poppea in „Die Krönung der Poppea“ -Regie: Hendrik Müller), der Berliner Dom (szenische/ choreographische „Johannes-Passion“ und „Weihnachtsoratorium“ - Regie: Christoph Hagel) sowie das Staatstheater CoXbus („Fürst Pücklers Utopia“).

Als Konzertsängerin ist die SopranisUn internaUonal täUg, z.B. in China, Deutschland, Frankreich, Italien, Litauen, Österreich und Polen. WichUge Konzertsäle waren u.a. die Shenzhen concert hall, die Beijing Concert Hall, die Kathedrale von Aix-en-Provence, die Kathedrale Lyon, der Parco della Musica Roma, das Teatro Polliziano Montepulciano, die Laeiszhalle Hamburg, der Französische und der Berliner Dom. Außerdem legt Sarah Behrendt in ihrem Schaffen einen großen Schwerpunkt auf die Kammermusik und so verbindet sie mit verschiedenen musikalischen Partnern eine langjährige Zusammenarbeit.

Zur Weiterentwicklung ihrer kammermusikalischen, wie auch Interpretatorischen Fähigkeiten im Lied-, Oratorium- und Opernfach nahm sie an Meisterkursen von Calixto Bieito, Irwin Gage, Karoline Gruber, KriszUna Laki, Siegfried Lorenz, Sigfried Mauser, Eric Schneider, Claudia Visca und

ScoX Weir teil.

Während ihres Studiums war sie SUpendiaUn der O=lie- Selbach- Redslob SUkung Berlin. Nach zahlreichen Studien und Arbeitsaufenthalten in Italien gründete sie im Jahr 2017 eine Akademie für Gesangskurse auf Sizilien.

Sarah Behrendt, Sopran

Duo Anna Hofmann - Daniel Pacitti

Die Sopranistin Anna Hofmann wurde in Zwickau geboren. Schon als Kind erhielt sie Violin-, Klavier- und Gesangsunterricht und stand im Kinderchor der Oper Chemnitz regelmäßig auf der Bühne, wo sie ihre Leidenschaft für das Musiktheater entdeckte. 

Ausbildung und Diplom an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin bei Thomas Quasthoff und Renate Faltin. 

Ein Stipendium der Fulbright- Stiftung führte sie in die USA, wo sie an der Jacobs School of Music/ Indiana University bei Patricia Wise studierte. 

Als freischaffende Sängerin ist Anna Hofmann in den Bereichen Oper, Lied und geistlicher Musik in Deutschland und Europa tätig. 

Anna Hofmann, Sopran

Duo Barbara Berg -Daniel Pacitti

Die Sopranistin Barbara Berg (ehemals Barbara Kind) studierte an der Universität der Künste Berlin bei Professor Julie Kaufmann Gesang und beendete ihr Studium mit Abschlüssen sowohl im Bereich Oper (2005) als auch Konzert und Oratorium (2006 mit Auszeichnung). Meisterkurse bei René Jacobs, Kristina Laki, Sylvia Geszty, Axel Bauni und Barbara Bonney ergänzten ihre Ausbildung.

 

Nach dem Studium arbeitete sie zwei Jahre als freischaffende Sängerin. Sie erarbeitete sich ein großes Konzertrepertoire und wirkte in verschiedenen Opernproduktionen mit, so zum Beispiel in Berlin an der Deutschen Oper in „Das Traumfresserchen“ von Wilfried Hiller, sie sang Ilia in Mozarts „Idomeneo“ beim Richard-Strauss-Festival in Garmisch-Partenkirchen, Zerlina in „Don Giovanni“ am Opernhaus Poznan und Ottilie in „Im weißen Rössl“ beim Garmisch- Partenkirchener Kultursommer. Sie war regelmäßig Gast bei den Festtagen Alter Musik in Bamberg.

 

Seit April 2008 ist sie festes Mitglied im Rundfunkchor Berlin, bei dessen Konzerten sie häufig solistisch hervortritt, so unter anderem in „Angst“ von Christian Jost an der Komischen Oper Berlin, in Mozarts „Idomeneo“ beim Festival d’Aix en Provence und in Bachs Matthäuspassion in der Szenischen Ritualisierung durch Peter Sellars.

 

Neben ihrer Festanstellung ist Barbara Berg eine vielfältige Konzertsolistin. Sie sang mehrfach im Berliner Dom, dem Konzerthaus und der Philharmonie Berlin, aber auch deutschlandweit und im Ausland, so zum Beispiel die Frasquita in „Carmen“ in einer konzertanten Aufführung des Simón Bolívar Youth Orchestra unter der Leitung von Sir Simon Rattle in Caracas, Venezuela, im Sommer 2010. Sie war mehrfach Solistin der Berliner Philharmoniker mit Werken von Schönberg und Berio.

 

Zu ihrem Repertoire zählen diverse Oratorien, Messen und Kantaten ebenso wie moderne Kompositionen, Kammermusikprogramme und Liederabende.

Barbara Berg, Sopran

Duo Verena Usemann - Daniel Pacitti

Die Hamburgerin Verena Usemann war von 2010-2017 Ensemlemitblied des Landestheaters Coburg, wo sie in vielen großen Rollen ihres Fachs auf der Bühne stand – z.B. Rosina, Romeo, Octavian und Rinaldo.

In der Spielzeit 2013/2014 wurde sie für ihre Interpretation der Mélisande (Pelléas et Mélisande) und des Orpheus (Orfeo ed Euridice) in der Zeitschrift OPERNWELT als Nachwuchskünstlerin des Jahres nominiert.

Als Hänsel gastierte sie beim Qatar Philharmonic Orchestra und als Dorabella (Cosí fan tutte) beim Opernfestival Gut Immling. Sie konzertierte mit dem LINOS-Ensemble, dem ensemble risonanze erranti und dem Kammerensemble für neue Musik Berlin. 2017 debütierte sie in der Elbphilharmonie Hamburg in „Moses und Aron“ und 2018 mit dem RSB unter Vladimir Jurowski im Konzerthaus Berlin in „El Nino“ (J.Adams).

Verena Usemann

  • w-facebook
  • Twitter Clean
  • White Instagram Icon
  • shape-vimeo-invert.png
This site was designed with the
.com
website builder. Create your website today.
Start Now